Über die neuweltlichen Megalopinus-Arten (Coleoptera, Staphylinidae) (24. Beitrag zur Kenntnis der Megalopsidiinen) Author Puthz, V. text Linzer biologische Beiträge 2012 2012-07-31 44 1 613 834 journal article 10.5281/zenodo.5328273 0253-116X 5328273 Megalopinus bullatifrons nov.sp. ( Abb. 50 , 105 ) Typus material: Holotypus (): " Panama " (coll. Scheerpeltz, " M. Bernhauer donavit 23. 11. 1932 "): im NHMW . Beschreibung:Glänzend,schwarz,Elytrenmitumfangreicherhinterer,rötlichgelber, wenig scharf abgesetzter Aufhellung ( Abb. 105 ) und zwei Punktreihen. Kiefertaster, Fühlerbasis und Beine rötlichgelb, Fühlerkeule rotbraun. Länge: 2,9mm (Vorderkörperlänge: 1,7mm ). PM des HT: HW: 40; DE: 23; PW: 29; PL: 30, 5; EW: 40; EL: 31; SL: 25. Männchen: Unbekannt. Weibchen: 11. Fühlerglied 2,5x so lang und 1,1x so lang wie das 10. Glied. 10. Tergit ziemlich grob und weitläufig auf fast glattem Grund punktiert. Kopf so breit wie die Elytren, Stirn breitbeulig erhoben mit einem wenig deutlichem, kurzem ( Abb. 50 ), hinterem Mittelkiel, ausser der Punktreihe neben den Augen auf der Scheibe nur mit wenigen Punkten, neben dem hinteren Mittelkiel dicht und sehr flach, wenig fein punktiert. Pronotum seitlich ohne die Andeutung von Zähnchen, in der Vorderhälfte breit gewölbt leicht erhoben, mit nur wenigen mässig feinen Punkten. die punktierten seitlichen Querfurchen nur angedeutet. Elytren vergleichsweise kurz, Punktierung fein: 2, 4/4, 4+1. Differenzial diagnose Obwohl von dieser Art bisher kein vorliegt, sprechen doch die Stirnmerkmale des und ihre Gestalt dafür, sie in den "- frons- Komplex" einzuordnen. Innerhalb dieses Komplexes lässt sie sich durch ihre geringe Grösse und ihre Elytrenzeichnung, abgesehen von den Stirnmerkmalen, sicher identifizieren. Etymologie: Wegen der proximal angeschwollenen Stirn nenne ich diese neue Art "bullatifrons" (Lat. = mit beulig gemachter Stirn).