Über die Megalopinus-Arten der Orientalis (Coleoptera, Staphylinidae) (26. Beitrag zur Kenntnis der Megalopsidiinen) Author Puthz, V. text Linzer biologische Beiträge 2012 2012-12-28 44 2 1373 1430 journal article 269790 10.5281/zenodo.5335645 cccec9d8-8096-4569-9028-7901e4339009 0253-116X 5335645 Megalopinus bryanti nov.sp. ( Abb. 29 , 75 ) Typus material Holotypus (): MALAYSIA : Penang , X.1913 , G. E. Bryant ; 1 - Paratypus : INDONESIA : W. Java , Pangandaran N. P. , 50 km SE Ciamis , 13.-15.VIII.1994 , Schuh. - HT im NHML , PT im NHMW . Beschreibung:prinzipiellwiebei M. deceptor (s. o.). Die Elytren können auch kleine rötlichgelbe Flecken besitzen ( Paratypus ). Länge: 2,0- 2,4mm (Vorderkörperlänge: 1,4mm ). PM des HT: HW: 35; DE: 19; PW: 26,5; PL: 23; EW: 32; EL: 24,5; SL: 19. Männchen: Fühler und 10. Tergit etwa wie bei M. deceptor , 8. Sternit am Hinterrand etwas flacher ausgerandet. Aedoeagus ( Abb. 75 ), im Innern mit zwei kurzen, ziemlich breiten Skleriten, proximal mit zwei stark sklerotisierten zahnartigen Skleriten; Parameren mit 6 apikalen Borsten. Der Paratypus ist gröber und dichter als der HT punktiert, die Punktierung des Pronotums mehr verworren, Querfurchen und –wülste gehen in der groben und dichten Punktierung fast unter. Auch die Elytren sind noch gröber und dichter als beim HT punktiert ( Abb. 29 ): 12,8,7[17/18]8,8,12. Der Aedoeagus beider Stücke ist aber eindeutig identisch. Differenzial diagnose Zur Unterscheidung von den ähnlichen Arten vgl. die Bestimmungstabelle. Eine sichere Identifizierung ist bei diesen kleinen ± einfarbigen Arten mit sehr breitem Kopf nur mithilfe des Aedoeagus möglich. Etymologie: Diese Art ist ihrem Sammler, G. E. Bryant, gewidmet.